Die Fakten sind hier: Der große Anti-Aging Supplement Vergleich 2025

Worauf müssen Sie unbedingt achten, wenn es um die Wahl eines geeigneten Anti-Aging Supplements geht? Was basiert auf echten Forschungsergebnissen und was ist bloß Werbung? Wir klären auf.

Anti-Aging Supplements sind beliebter denn je. Wissenschaftliche Koryphäen, wie Harvard Professor Dr. David Sinclair, schwören auf spezifische Wirkstoffkombinationen, um unser biologisches Alter zu senken. 

Daher ist es nicht verwunderlich, dass es immer mehr Produkte gibt, die sich dieses Wissen aus der Alters- und Langlebigkeitsforschung zu Nutze machen wollen. Die Auswahl für Verbraucher ist groß, aber inmitten all dieser Werbung kann es schwierig sein, hochwertige Produkte von minderwertigen zu unterscheiden. Um Ihnen bei einer informierten Entscheidung zu helfen, hat unser Team Dutzende von Produkten auf dem Anti-Aging und Well-Aging Markt untersucht. Eine kleine Auswahl sowie unseren klaren Favoriten präsentieren wir Ihnen weiter unten. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welches Produkt am besten zu Ihnen passt!

Warum Anti-Aging Supplements?

Um zu verstehen, warum Anti-Aging Supplements sinnvoll sein können, müssen wir den Unterschied zwischen unserem biologischen Alter und unserem chronologischen Alter verstehen. Das biologische Alter bezieht sich auf den tatsächlichen Zustand des Körpers und seiner Zellen, während das chronologische Alter lediglich die Anzahl der Jahre seit der Geburt angibt. Es ist von großer Bedeutung, unser biologische Alter zu senken, da es der größte Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen ist. Ein beschleunigtes biologisches Altern, das beispielsweise durch schlechte Lebensgewohnheiten, Stress und Umweltfaktoren verursacht wird, kann das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs und andere Gesundheitsprobleme erhöhen. Präventive Maßnahmen wie gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Einnahme von geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln können dazu beitragen, das biologische Alter zu senken und die Lebenserwartung sowie die Lebensqualität zu verbessern.

Wenn wir altern, braucht unser Körper mehr Unterstützung

Mit dem Alter kommt zwar Weisheit und Lebenserfahrung, aber der biologische Zerfall setzt ebenfalls ein. Die Nährstoffaufnahme funktioniert immer schlechter und das, obwohl wir einen höheren Nährstoffbedarf haben. Unsere körpereigenen Reinigungs- und Regenerationsprozesse wie die sogenannte Autophagie (zellulärer Reinigungsprozess), lässt nach. Dies führt zu Informationsverlust und verschlechterter Kommunikation zwischen unseren Zellen. Die Forschung weiss: Gesunde Zellen machen einen gesunden Körper. Daher ist es von großer Bedeutung, dass wir unsere Zellgesundheit bewahren. Denn davon profitiert unser ganzer Körper von innen und von außen.

Kann man biologisches Altern verlangsamen?

Lange jung zu bleiben, bedeutet voller Energie und Vitalität zu sein und das auch nach außen auszustrahlen. Die Alters- und Langlebigkeitsforschung ist seit Jahrzehnten darum bemüht, Wirkstoffe zu finden, die dieses Bedürfnis vieler Menschen zu erfüllen. Besonders in den letzten 10 Jahren konnten etliche Durchbrüche in der Forschung verzeichnet werden. Mittlerweile sind viele sichere und wirksame Mikronährstoffe bekannt, die unser Altern und unsere Langlebigkeit positiv beeinflussen (Studien dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags). Dieses Wissen ist aber erst zum Teil in der breiten Bevölkerung angekommen. Viele Produkte verlassen sich noch auf altes Wissen und verwenden zum Beispiel immer noch Antioxidantien, um einen Anti-Aging-Effekt zu erzielen. Dies, obwohl man bereits 2007 herausgefunden hat, dass Antioxidantien im besten Fall keinen Effekt auf unseren Alterungsprozess haben und sich im schlimmsten Fall sogar negativ auf diesen auswirken können (lesen Sie die Studie hier nach).

Wenn es also um die Wahl eines geeigneten Nahrungsergänzungsmittel geht, ist es wichtig, darauf zu achten, dass es auf den neusten Erkenntnissen der Langlebigkeitsforschung basiert und absolut sicher und frei von Nebenwirkungen ist. Das bedeutet ein Produkt, welches auf Zellebene greift und holistische Vorteile für den ganzen Körper bietet.

Das richtige Anti-Aging Supplement finden

Auf diese fünf Punkte sollten Sie achten, wenn Sie sich für ein geeignetes Anti-Aging Supplement entscheiden:

  1. Ist es evidenzbasiert?
    Evidenzbasiert bedeutet, dass sich die Formulierung des Produkts auf die aktuelle Studienlage stützt und dies auf eine transparenter Weise kommuniziert. Idealerweise stellt der Hersteller die Studien zur Verfügung, damit sich Verbraucher selbstständig informieren können.
  2. Verfügt das Produkt über eine synnergistische Formulierung?
    Es geht nicht nur darum irgendwelche Nährstoffe zu kombinieren. Auf die richtige Kombination und Dosis kommt es an, damit die Nährstoffe ihre gegenseitige Wirkung positiv unterstützen.
  3. Ist das Produkt von unabhängigen Laboren geprüft?
    Um die Reinheit und Sicherheit der verwendeten Inhaltsstoffe sicherzustellen, ist es unbedingt ratsam darauf zu achten, dass das Produkt in einem unabhängigen Labor (idealweise in Deutschland und nach deutschen Standards) getestet wurde. Nur so kann der Verbraucher sicher sein, dass das drin ist, was draufsteht.
  4. Ist das Produkt sicher?
    Einige Hersteller verwenden Inhaltsstoffe in ihren Produkten, die nach aktuellen Vorschriften der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) nicht in der EU zugelassen sind. Bei diesen Wirkstoffen ist besonders große Vorsicht geboten.
  5. Gibt es eine Zufriedenheitsgarantie?
    Es ist sinnvoll darauf zu achten, ob der Hersteller eine Zufriedenheitsgarantie für die angebotenen Produkte gewährt. Dies ist ein wichtiges Zeichen für Qualität und Sicherheit.

Das sollten Sie unbedingt vermeiden

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Bestes Anti-Aging Supplement

Das sagen Nutzer und Nutzerinnen über Zell Boost von epigenics


Studien

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17327526/
https://doi.org/10.1080/15548627.2018.1530929
https://doi.org/10.1093/ajcn/nqy102
https://www.nature.com/articles/nm.4222
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0022564
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2020.04.008
https://doi.org/10.1016/j.clnu.2016.07.016
https://doi.org/10.2147/CCID.S141845
https://doi.org/10.1186/s12937-016-0128-2
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8660611/
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2020.08.004
https://doi.org/10.4062/biomolther.2015.078


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