Ich bin Angelika, 52 Jahre alt, und ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal so intensiv mit dem Thema Langlebigkeit beschäftigen würde. Eigentlich hatte ich mich nie alt gefühlt – ein bisschen müder als früher vielleicht, manchmal weniger Energie, aber ich dachte: Das ist normal in meinem Alter. Als meine Tochter mir begeistert von ihrem epigenetischen Alterstest erzählte, wurde ich dennoch neugierig – und ließ selbst einen Test machen. Das Ergebnis traf mich unerwartet: Mein biologisches Alter lag bei 58 Jahren. Sechs Jahre über meinem tatsächlichen Alter. Ich dachte ich wäre gut unterwegs für mein Alter. Doch mein Körper schien eine andere Geschichte zu erzählen. Plötzlich stellte sich mir die Frage: Hatte ich mich mit einem Zustand zufriedengegeben, den ich für normal hielt – obwohl eigentlich viel mehr möglich gewesen wäre?
Der Einstieg in die Welt der Longevity-Forschung
Ich begann zu recherchieren – anfangs planlos, dann immer gezielter. Dabei war ich verblüfft, wie viele Informationen es bereits zum Thema gesundes Altern und Langlebigkeit gibt – fundierte Studien, wissenschaftliche Bücher, internationale Forschung. Es ist eigentlich eine Schande, dass so wenig Menschen davon wissen, denn dieses Wissen könnte so vielen helfen, sich wieder vital, klar im Kopf und voller Lebensenergie zu fühlen. Besonders geprägt hat mich das Buch „Lifespan – Das Ende des Alterns“ von Dr. David Sinclair, einem der führenden Longevity-Forscher. Dort lernte ich erstmals Begriffe wie NAD+, zelluläre Kommunikation und epigenetische Alterung kennen – und auch den Prozess der Autophagie, bei dem Zellen beschädigte Bestandteile gezielt abbauen und recyceln. Ein faszinierender natürlicher Reinigungsmechanismus, der im Alter oft nachlässt, aber gezielt aktiviert werden kann. Ein weiteres Aha-Erlebnis: die Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Cell zu den 12 Kennzeichen des Alterns.

Ich erkannte: Viele Faktoren konnte ich durch Lebensstil positiv beeinflussen, doch vieles habe ich bereits richtig gemacht und trotzdem dieses schockierende Resultat. Mein Körper brauchte offenbar gezieltere Unterstützung.
Nahrungsergänzung – ein unübersichtlicher Dschungel
Ich hab hie und da mal eine Packung angefangen, für ein bis zwei Wochen eingenommen und dann leider wieder vergessen. Doch in meiner neuen Mission mich wieder Vital und Fit zu fühlen, rückte das Thema plötzlich wieder ins Zentrum meiner Recherche. Die seriösen Wissenschaftler auf dem gebiet der Altersforschung empfehlen eine Reihe von gut erforschten Supplements. Bisland habe ich nur sporadisch und nicht sehr pflichtbewusst Supplements eingenommen. Ich stieß auf zahlreiche Produkte, die versprachen, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Besonders oft fiel mir ein Begriff auf: NAD+ Booster. NMN schien überall diskutiert zu werden. Aber bei genauerem Hinsehen stellte ich fest: NMN ist von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) nicht als Nahrungsergänzung zugelassen, wenn es dennoch in Deutschland verkauft wird, dann nur als Chemikalie – nichts für mich. Ich suchte etwas Sicheres, Wirksames, idealerweise in Europa produziert und laborgeprüft.
Der Wendepunkt: Nina Ruges Podcast
Durch Zufall stieß ich auf den Podcast StaYoung von Nina Ruge. Nina Ruge deckt gekonnt und unter Zuzug von Expertinnen und Experten sämtliche Themen im Bereich Langlebigkeit und Frauengesundheit ab. Das hat mich komplett abgeholt. Dort wurde ein Produkt erwähnt, das sofort mein Interesse weckte: Zell Boost von epigenics.
Was mich überzeugte: Zell Boost erfüllt höchste Standards in Sachen Reinheit und Transparenz – in der EU produziert, laborgetestet, alle Studien zur Wirkung offen einsehbar. Die Formulierung basiert auf aktueller Forschung und kombiniert Wirkstoffe, die sich gegenseitig sinnvoll ergänzen.

Sichere NAD+-Unterstützung durch Niacinamid + Betain
Zell Boost enthält Niacinamid, eine sichere Vorstufe von NAD+. Anders als viele andere Produkte kombiniert es dies mit Betain (TMG) – einem wichtigen Methylgruppen-Donator, der die NAD+-Synthese unterstützt und mögliche Nebenwirkungen ausgleicht. Diese Kombination ist entscheidend, denn eine NAD+-Supplementierung ohne Methylierungsausgleich kann Risiken bergen.
AKG – Unterstützung für Muskeln und Mitochondrien
Ein weiteres Schlüsselelement in Zell Boost ist Alpha-Ketoglutarat (AKG) – eine Substanz, die mit besserer Muskelkraft, gesteigerter Mitochondrienfunktion und verbesserter Zellregeneration in Verbindung gebracht wird. Besonders eindrücklich fand ich eine Humanstudie, in der Teilnehmer nach der Einnahme von AKG eine durchschnittliche Verjüngung ihres biologischen Alters um 8 Jahre zeigten – das hat mich nachhaltig beeindruckt.
Spermidin – Schlüssel für Autophagie, Gehirn und Langlebigkeit
Besonders spannend finde ich Spermidin. Dieser natürliche Stoff aus Weizenkeimextrakt unterstützt die sogenannte Autophagie – also die Fähigkeit der Zellen, beschädigte Bestandteile abzubauen und zu erneuern. Zudem zeigen Studien, dass Spermidin die Gedächtnisleistung erhalten kann und mit besserer Gehirngesundheit im Alter verknüpft ist. In einer groß angelegten Bevölkerungsstudie zeigte sich sogar: Menschen mit einer höheren Spermidinaufnahme hatten eine signifikant niedrigere Gesamtsterblichkeit. Spermidin war dabei die Substanz mit der stärksten umgekehrten Korrelation zwischen Zufuhr und Mortalität – verbunden mit einem im Schnitt 5,7 Jahre jüngeren biologischen Alter.
Was mich besonders beeindruckt hat: Zell Boost enthält ganze 5 mg Spermidin pro Tagesdosis – das ist deutlich mehr als die anderen Produkte, die ich mir angeschaut habe, die oft nur 1 mg enthalten. Für mich war das ein starkes Argument, denn Qualität und Dosierung machen eben den Unterschied.

Dass epigenics die wissenschaftlichen Hintergründe transparent darlegt, gab mir Vertrauen. Hinzu kommt, dass auch diverse Mediziner das Produkt empfehlen. Endlich habe ich ein ein Produkt gefunden, auf das ich mich verlassen kann – ohne leere Versprechen, sondern mit Substanz.
Meine Erfahrung mit Zell Boost – 6 Monate
Phase 1 – Die ersten Wochen: Ein Energie-Kick
Schon in der ersten Woche spürte ich eine neue Wachheit. Die Erschöpfung am Nachmittag war wie weggeblasen. Ich hatte mehr Antrieb, war konzentrierter und fühlte mich geistig präsenter. Das kam mir fast schon überraschend schnell vor. Vitamin B12 und Niacinamid scheinen hier wirklich ganze Arbeit zu leisten – sie tragen nachgewiesenermaßen zur Verringerung von Müdigkeit und zur Unterstützung des Energiestoffwechsels bei. Ich spürte förmlich, wie mein Körper wieder auf Touren kam.
Phase 2 – Monat 2 bis 4: Spürbare Veränderungen
Nach etwa zwei Monaten stellten sich erste sichtbare und tiefere körperliche Veränderungen ein. Meine Haut wirkte glatter und frischer – vermutlich durch die enthaltene Hyaluronsäure, die ja auch die Gelenke stärkt. Mein Haar fühlte sich kräftiger an, was ich Biotin zuschreibe. Aber es ging noch weiter: Ich fühlte mich insgesamt stabiler – mental und körperlich. Die Kombination aus Vitamin K2, Vitamin D3, AKG und Betain unterstützte offenbar nicht nur mein Immunsystem, sondern auch meinen Muskelaufbau. Mein Yoga fiel mir leichter, ich regenerierte schneller. Mein Körpergefühl war ganz anders – lebendiger. Es kam mir plötzlich wieder so vor als würde ich meinen ganzen Körper bewohnen – ich hatte ganz vergessen, wie sich das anfühlt.
Phase 3 – Monat 5 bis 6: Mentale Klarheit und Tiefenwirkung
Ab dem fünften Monat kamen neue Effekte hinzu, die ich so gar nicht erwartet hätte. Ich war emotional ausgeglichener, meine Stimmung war stabil. Ich fühlte mich mental klarer und konnte mich leichter Dinge merken. Meine Vermutung ist, dass hier das Spermidin seine volle Kraft entfaltet hat: Es schützt die kognitive Leistungsfähigkeit und aktiviert die Autophagie, die natürlichen Erneuerungsprozesse meiner Zellen. In Kombination mit Folsäure und erneut Vitamin D3 ergab das für mich ein völlig neues Lebensgefühl – klar im Kopf, leicht im Körper, wach im Alltag.
Mein persönliches Fazit: Das Geheimnis liegt in der Routine
Heute ist Zell Boost fester Bestandteil meines Alltags – und für mich der Unterschied zwischen bloßem Funktionieren und echtem Wohlbefinden. Nach sechs Monaten Zell Boost ließ ich erneut meinen epigenetischen Alterstest durchführen – und konnte es kaum glauben: Mein biologisches Alter war tatsächlich gesunken! In nur einem halben Jahr hatte ich mich um vier Jahre verjüngt. Für mich war das der Beweis, dass mein Körper auf die gezielte Unterstützung reagiert – und dass es sich lohnt, dranzubleiben.
Ich bin so froh, dass ich auf Zell Boost gestoßen bin. Ich hätte nie gedacht, dass ein Supplement meine Lebensqualität so spürbar verbessern könnte – und das auf sichere, fundierte und nachhaltige Weise. Was ich früher nie durchgezogen habe, ist für mich heute selbstverständlich: Ich nehme Zell Boost jeden Morgen ohne Ausnahme. Denn ich habe verstanden, dass es nicht um schnelle Effekte geht, sondern um kontinuierliche, tiefgreifende Unterstützung. Es ist ein Ritual geworden, mit dem ich mir selbst etwas Gutes tue – Tag für Tag. Und ich bin fest davon überzeugt: Nur wer dranbleibt, kann das volle Potenzial ausschöpfen.
Hinweis: Die persönliche Geschichte basiert auf realen Nutzererfahrungen, die medizinische Wirkung einzelner Inhaltsstoffe ist durch Studien gestützt, ersetzt jedoch keine individuelle medizinische Beratung.
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